Fragen über Fragen

Wenn momentan die schönste Zeit des Jahres ist, warum ist dann das Wetter so schlecht?

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Warum macht das Alter so vielen Frauen zu straffen? http://www.gmx.net/themen/unterhaltung/klatsch-tratsch/209zs94-kylie-minogue-angst-gesicht

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Warum nehmen so viele Frauen ihre Partner mit zum Klamottenkauf, obwohl 95 % von ihnen spätestens nach einer halben Stunde tierisch gelangweilt und/oder genervt sind?

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Warum möchte mich jemand besuchen, seine Frau und zwei Hunde (!) mitbringen, obwohl ich ihn noch nie eingeladen habe (und es auch nie tun werde)?

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Hat sonst noch jemand quälende Fragen auf dem Herzen in der Vorweihnachtszeit?

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Lebensbejahung bei Wettermix

Meine Empfehlung bei anhaltendem Wetter-Mix:

„Hans, bleib da, du woaßt ja net wia’s Wetta werd! / Hans, bleib da, du woaßt ja net wia’s werd! / |: Es ko renga, es ko schneibn / oda a sche Wetta bleibn! / Hans, bleib da, du woaßt ja net wia’s werd!“

Die Melodie dazu (die Lyrics sind leider nicht vollständig):

Herzig, gell!?

Diese lebensbejahende wenn auch auf den ersten Blick vielleicht etwas zurückhaltender erscheinende bayerischösterreichische Einstellung findet sich analog hier:

Die Ähnlichkeit von Hansi und Iggy ist direkt frappierend, finde ich, dass das noch keinem aufgefallen ist.

Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb!…

…sagt beim Abschied leise Servus,
die Suppenköchin

April

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Monotone Monologe

Dies ist die Zeit, in der der Karren im Dreck feststeckt. Im Januar gab es nicht mehr Glück als im Dezember. Nur mit Mühe fange ich meine eigene Laune immer wieder auf. Jeden Tag zum wiederholten Male. „Tu dir was Gutes, trink einen Tee, das wärmt, auf Tiefs folgen auch wieder Hochs, blablabla“ führe ich monotone Monologe. Dazwischen lache ich mit anderen. Auch Herzensdialoge,  die mir das Wichtigste sind, gelingen nicht so richtig.

Anderen geht es ähnlich, das Wetter zerrt an den Nerven, das Windiggrauenass mit nackten Ästen auf schmutzigbraunen Restwiesen trübt die eigene Sicht. Man soll im Moment leben, achtsam sein, Dinge finden, für die man dankbar ist, man soll sich nicht an negative Gedanken klammern, aber diese spirituellen Hilfen helfen nur kurz, wenn sich alles falsch anfühlt und alles feststeckt. Wenn man nichts tun kann, soll man alles Krampfhaft-Wollende loslassen, aber kann ich wirklich nichts tun?

Und der Teppich, unter den alles stillschweigend gekehrt wird, wird immer größer. Irgendwann klopfe ich ihn kräftig aus, setze ich mich darauf und fliege davon. Aber jetzt noch nicht. Wann ist endlich die richtige Zeit?

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