Olli – der Gewichtsbeobachter

zeichnung-kahn

(Zeichnung von mir)

„Früher war ich Profisportler und Nationaltorhüter, doch erst seit ich Gewichtsbeobachter bin, habe ich wirklich einen Plan, wie man sich gesund ernährt.“ (Olli Kalorie-Kahn)

Mit der Traumfigur ins neue Jahr

Plagt Sie nach den Feiertagen wieder das Gewissen? Wieder ein paar Gramm oder gar Pfunde mehr, die Ihre Waage unbarmherzig anzeigt, der BMI verrutscht, nur noch die Boyfriend-Jeans passt?

Wer will sich da noch selber im Spiegel anlächeln? Bei diesen Speckröllchen?

Die Lösung, damit Frau wieder vorzeigbar ist?
Blitz-, Wohlfühl-, Tages-, Kilopurzel-, Eiweiß-, Kohlsuppen-, Shaping-, Hollywood- und Schlagmichtot-Diäten – dann klappt’s auch mit der Traumfigur und dem Durchstarten in ein sexy Jahr!

Äh, wie Traumfigur?
Wie sieht die eigentlich aus?
Wer hat’s erfunden?

Wie eine Frau auszusehen hat, wissen wir aus Magazinen, TV, Film und Werbung – und auf den verantwortlichen Pöstchen sitzen selten Frauen.

Was machen wir Frauen nur, wenn uns morgen die Modeschöpfer dieser Welt, Frauenkleidung nur noch an mageren, halbwüchsigen Kindermodels präsentieren? Lassen wir uns dann alle die Brüste verkleinern und hungern uns (noch mehr) in dieses Ideal hinein?

Originell wäre auch, wenn plötzlich nur noch üppige „Rubensfrauen“ angesagt wären. Futtern wir uns dann endlich ganz nach Herzenslust all die Pfunde an, die wir vorher so vehement bekämpft haben?

Bayerische Sternekochkunst

Heute empfehle ich folgendes Menü nach A. Schuhback, einem durch TV und Werbung bekannten und beliebten bayerischen Sternekoch:

Ingwer-Kardamom-Süppchen mit frischem Ingwer-Brot

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Kandierte Ingwerstückchen in einer Ingwer-Chilisoße mit Ingwer-Kartoffelknödeln an Ingwer-Schweinshaxe mit frisch geriebenem Ingwer

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Ingwer-Parfait mit Ingwerstreifen auf Orangen-Ingwer-Spiegel

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Des is g’sund, schmeckt guad und Sie wern seng, was des für a Gaudi is!

Prost, Mahlzeit!

Dieser Artikel erspart mir viel Arbeit: Heuchler am Herd

Das Thema brannte mir nämlich schon seit längerem gewaltig unter den Nägeln! Unter meinen Entwürfen befindet sich z. B. schon seit Monaten ein Brief an Johann Lafer, den ich mal angefangen habe und hier posten wollte.

Prost, Mahlzeit!

Glück in der Liebe – Pech im Kaffee

„Sie, ja Sie! Sangsamal ist Ihnen das nicht auch schon aufgefallen? Seit dass der Tschordsch mit der Steissi beinander ist, geht das doch nimmer mit rechten Dingen zu, der arme Mann hat seine ganze Kaffeekultur verloren! Jetzt trinkt er nur noch Decaffeinato. Ich bin ja völlig geschockt! Überhaupt möcht sich dieser Wrestling-Tscharlene-Verschnitt  doch bloß den Fürsten vom Comer See angeln, wenn Sie mich fragen!

Also der Tschordsch hat einfach kein Glück mit seinen Frauen… dabei trägt er sie doch alle auf Händen. Bei der Elisabetta war noch alles in Ordnung, da hat er noch genüsslich Ristretto getrunken.  Und ganz unter uns,  sie hat ja auch wirklich ein gutes Herz. „Wenn ich mich nackt fotografieren lass, dann für die armen Tierlein“, hat sie gesagt. Sowas interpretiert mir!

Jedenfalls ist das jetzt kein Zustand. Der Tschordsch kann doch nicht nur noch entkoffeinierten Kaffee trinken! Das ist doch nicht gut für einen Mann. Ich würd ihm ja jeden Tag einen frischen Kaffee brühen.

Ach ja, was soll man sagen, das waren halt noch glückliche Tage für den Tschordsch, als sein Max noch gelebt hat!“ *schnief*

(Bild: Verwandte von Max)

Ich will Bratmaxe!

Ich will ihn endlich haben diesen Bratmaxe!

Das muss ja ein unglaublich toller Kerl sein, der die Stimmung jeder Party im Nu hebt!!!!

Ich seh ihn förmlich vor mir: knackig, vor guter Laune nur so sprühend, der geborene Party-Löwe, kurz zum Niederknien!!!!!

P.S. Wisst Ihr, was das Schlimmste ist? Dieser bescheuerte Werbe-Song geht einem einfach nicht mehr aus dem Kopf… 😉