Manchmal schenkt man sich ein Buch,

weil es hübsch aussieht, klein und leicht ist (mit ganz zarten Papierseiten), also perfekte Urlaubsgröße hat, obwohl man nicht in den Urlaub fährt, und weil man schon einmal ein Buch von der Autorin gelesen hat, das einem ausgezeichnet gefallen hat.

Wo die wilden Rosen blühen

Ich bin sehr duftempfindlich. Schwere Parfums, Lacke, Sprays, chemische Gerüche, Menschen, die ich nicht riechen kann. Aber auch manche Wohlgerüche wie konzentrierter Hyazinthenduft oder zu viel Jasmin lassen mich flüchten.

In dem Duft von Heckenrosen könnte ich jedoch versinken. Große wildgewachsene, oft meterhohe Heckenrosen, die ihren betörenden Duft verströmen, nicht ganz so edel wie Zuchtrosen, dafür gepaart mit ihrer urwüchsigen Wildheit, die keiner gepflanzt und zurechtgeschnitten hat. Hunderte Bienen, Hummeln und allerlei andere Insekten tummeln sich darauf und trinken davon, wie ich.

(Foto: Suppenküche)

Kein Soufflé in Sicht

Liebe Besucher der Suppenküche,

die Suppenköchin hat eine selbstgebastelte neue Schürze (bzw. Avatar):

Ich muss gestehen, dass ich zur Zeit allgemein etwas blogmüde bin und bitte dafür um Nachsicht. Auch wollen sich in meinem Kopf so gar keine Sätze formulieren lassen. Themen, die ich kürzlich noch unbedingt bloggen wollte, habe ich wieder zu den Akten gelegt.

Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass sich die Lust am Bloggen bzw. Blogbesuchen bald wieder einstellt. Inzwischen rühre ich in meinen gedanklichen und familiären Suppentöpfen, die eher eine argzähe Pampe denn lockerflockigsouffléhaft sind…

Herzliche Grüße
die Suppenköchin