Zwei Erkenntnisse durch Fernsehen

1. Fleisch wird beim Anbraten nicht richtig braun, wenn man es nach dem Abwaschen nicht sorgfältig trocknet. (Julie und Julia)

2. Eine Liebe lässt sich nicht durch eine andere ersetzen. (2046)

~ * ~

Ausführlicher kann ich jetzt nicht werden, da ich mich um das Mittagessen kümmern muss 😉

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14 Kommentare zu “Zwei Erkenntnisse durch Fernsehen

  1. … nun hoffe ich mal, dass das mit dem Abonnieren deines Blogs jetzt mal dauerhaft funktioniert. Denn ich will ja wissen, wie es weitergeht. „Julie und Julia“ habe ich neulich erstmals im Fernsehen gesehen – und war dann doch etwas enttäuscht, ob der super mega konventionellen Erzählweise; dazu war die Synchro von Meryl Streep schier unterträglich. Schöne Geschichte, für meinen Geschmack zu verstaubt inszeniert.

    • Das würde mich doch sehr freuen 🙂
      Ich gebe Dir völlig Recht, der Film war nett gemacht, aber umgehauen hat er mich nicht, und dabei wollte ich ihn schon so lange einmal sehen.
      Meryl Streep hat sicher sehr gut gespielt, aber der Funke wollte trotzdem bei mir nicht recht überspringen.

      • … gefühlt hat der Film fünf Stunden gedauert… Die Werbeblöcke waren unerträglich. Und jetzt sag‘ mal, das mit dem trockenen Fleisch, das kann man sich doch auch denken, oder?! (-:

        Was ich davon abgesehen wirklich nicht verstehe ist, warum dein Abo sich bei mir andauernd von selbst wieder abknipst… Ich muss ständig neu auf „Follow“ klicken. Mysteriös!

      • Bei einigen Leuten habe ich das gleiche Problem mit dem Abonnieren. Ich habe sie schon x-mal angeklickt, und immer wieder sind sie „verschwunden“. Ich habe keine Ahnung, woran das liegt. Man bemerkt das ja auch nicht immer gleich.

        Na klar, wusste ich das mit dem Trocknen, aber manchmal mache ich das eben nicht sooooo sorgfältig, und nachdem sich das Fleisch beim Anbraten leider nicht immer richtig bräunt, werde ich da in Zukunft genauer drauf achten.

  2. Da fällt mir eine Formel ein, die veganer sollen jetzt einfach mal wegsehen:

    „Tofu verhält sich zu Fleisch wie Sex ohne Liebe. Man kann davon leben, doch es fehlt der Wohlgeschmack.“

  3. Die Wong-Kar-Wai-Filme sind alle ein Augenschmaus. Julie und Julia fand ich ganz amüsant, Meryl Streep glänzt halt in jeder Rolle. Für meinen Geschmack fehlte aber irgendwie eine richtige Pointe. Dein Sonntagsbraten wurde aufgrund der gewonnenen Erkenntnis aber hoffentlich schön knusprig..;-)

    • Ich mag ja eine Banausin sein, aber ich bin zwischendurch bei „2046“ eingeschlafen. Zudem hatte ich ein Problem, die Frauen auseinanderzuhalten. Ansonsten für mich eine ganz interessante neue Film-Erfahrung.
      Und von „Julie und Julia“ hatte ich mir auch mehr erwartet.
      Einen knusprigen Sonntagsbraten gab es nicht, dafür gab es Gulasch 🙂

  4. jetzt lese ich schon zum zweiten mal innerhalb von zwei tagen von diesem film julie und julia. mir scheint, ich muss ihn BALD sehen (:
    und das mit der liebe… das ist eine grausame wahrheit, so einfach ausgesprochen.

    • Unterhaltsam ist der Film durchaus, wenn auch nicht gerade absolut umwerfend.
      Ja, das mit der Liebe… ich finde das so erschreckend, wie die Leute eine Beziehung beenden und sich schwupps in die neue stürzen. So ein allmähliches Zusammenwachsen (wenigstens über ein paar Monate) scheint es heute nicht mehr zu geben.

      • ja ich weiß was du meinst. die shcnelllebigkeit der zeit und die wegwerfgesellschaft erstrecken sich offenbar mittlerweile auhc schon auf unsere intensivsten beziehungen…

  5. Kinners, so neu ist Ex & Hopp auch wieder nicht, nur einfacher. Je grösser die Stadt, desto mehr Sozialkontakte, desto schneller wechselt das Bäumchen. Die nachhaltig monogamen Papageimenschen findet man eher auf dem Land. Und sagt nicht schon der Herr „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist“? Der beliebige Charakter vieler heutiger Beziehungen rührt auch daher, dass sie durch die ständig wachsenden kulturellen Unterschiede immer öfter scheitern, es gibt immer weniger kleinste Nenner. Und die wirklich relevanten werden nicht mehr als solche wahrgenommen. Z.B. ist ein gemeinsames Bad für die Paarbindung viel gesünder als eine schicke Party, auf der sich einer immer weniger wohl fühlt, gell? Ja, es hat zugenommen, aber nicht so drastisch, wie es scheint. Mein Tipp zur Beziehungspflege: Methode Miezekatze. Einfach zwischendurch mal Köpfchengeben, das ist besser als jedes Geschenk oder Abendessen bei Kerzenschein. Miau!

  6. Der Film ist herrlich und Merly Streep ist perfekt für die Rolle. Schauspielerin mittleren Alters spielen viel lockerer weil sie sich nichts mehr beweisen müssen.
    L.G.
    Mrs. Jones

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