Ein verlorener Hund und ein anderer Finderlohn

Vom Suchen und Finden…

Entwischt durchs geöffnete Gartentor

Panik, Entsetzen, der Hund ist weg!

Ausschwärmen in alle Himmelsrichtungen

Ausschau halten und die Kopfbilder eines

überfahrenen schwarzen Hundes verdrängen

Da! Im Gebüsch neben der vielbefahrenen Straße

friedlich äsend der Ausreißer

Ein Hoch auf verfressene Labradore!

Auf dem Rückweg eine Geldbörse auf

einem Parkplatz

Bargeld, Führerschein, Scheckkarte,…

Besitzerin ausfindig machen

eine freudestrahlende Umarmung

beim Abholen der Börse und

großzügiger Finderlohn für mich

Jetzt Durchatmen!

~ * ~

(Originalfoto des Ausreißers in Ruhepose)

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25 Kommentare zu “Ein verlorener Hund und ein anderer Finderlohn

  1. Deine nett erzählte Geschichte gefällt mir sehr. einen verfressenen Labrador habe ich auch im Haushalt. Beim Suchen und Finden bin ich immer dabei :-). Finderlohn ist mir allerdings noch nicht zuteil geworden. Schön für den Besitzer und für Dich. Viele liebe Grüße

  2. Ja, liebe Sucherin, das war wirklich eine sehr aufregende Geschichte. Ich war ziemlich verzweifelt und hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, den Hund noch zu finden. Aber Gott sei Dank ist es ja gut ausgegangen :0)

  3. Da rast das Herz und Panik macht sich breit, nicht wahr? Alle möglichen Schreckensszenarien spuken durchs Hirn, obwohl Frau sonst wohlüberlegt und besonnen Probleme angehen kann. Da wir in einer Etagenwohnung wohnen, kann Hund GsD nicht mal eben einen Ausflug eigenpfotig in die Tat umsetzen.

    • Sei froh, Elvira!
      Da wir nicht alleine wohnen, ist das Ausbüchsen auf meine Oma zurückzuführen, die den Hund mit in den Garten genommen hat, dann aber dieses „Zwischengatter“ geöffnet hat, so dass der Hund unbemerkt durch das geöffnete Einfahrtstor verschwinden konnte. Für meine Oma war es vermutlich ein noch größerer Schreck als für uns.

  4. Was für ein Tag!!
    Warum drängt sich gerade eine Frage bei uns in den Vordergrund, die wir vor einigen Tagen bereits diskutiert haben?

    Zufall oder Schicksa?

    Auf jeden Fall aber schön, mal ein Foto vom Sucher und Findergehilfe zu sehen … 😉

    • Zufälle gibt es nicht, glaube ich. Ich habe schon auch überlegt, was diese beiden Ereignisse miteinander zu tun haben könnten. Wäre mein Hund nicht weggelaufen, hätte ich die Börse nicht gefunden, und die Besitzerin sie möglicherweise nicht mehr zurückbekommen.
      Woran ich jedoch fest glaube, ist, dass man in diesen Momenten eben nicht in Panik verfallen sollte, sondern das (Gottes-)Vertrauen haben sollte, dass man von guten Mächten wunderbar behütet wird.

      Der Gesuchte und Sucher in einem Hund freut sich über die haushundhirsch-Solidarität 😉

  5. Offengestanden kann ich mich gerade gar nicht auf die geschilderten Erlebnisse konzentrieren, die für Dich und Eure Oma, die Arme, gewiss sehr nervenaufreibend waren. Das Foto von Eurem anschmiegsam ruhenden Vierbeiner lässt mein Herz höher schlagen – so ein schönes Tier!

  6. Was für ein schönes Tier! Und deine Ängste kann ich nur zu gut verstehen. Wir hatten mal eine Berner Sennen Hündin und die liebte es, regelmäßig auszubüxen und auch ich wollte manche Bilder lieber aus meinem Gedächtnis streichen. Zum Glück ist ihr nie etwas passiert, jedenfalls nicht auf der Straße…

    Liebe Grüße an dich und die süße Fellnase…

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