Der seidene Faden

An ihm hängt das
Glück
Hält er es
zurück?

Hängt an ihm gar das
Leben
Kann er es dir
geben

Spannt er sich durch zwei
Welten
Welche lässt er dann
gelten?

Das Ich schwankt und denkt
Gleich wird er
reißen
Vertrauen ins Leben
wird ihn wieder
schweißen

Der seidene Faden ist stark und
elastisch
Sein Endprodukt aber ist schlichtweg
fantastisch

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Arbeit in naher Zukunft

Die Arbeitswelt ist dabei, sich drastisch zu verändern. Sind wir uns dessen bewusst? Wie gehen wir damit um? Das frage ich mich an diesem Montagvormittag.

Zusätzlich müssen wir in vielen anderen Bereichen anfangen umzudenken, ich nenne nur mal die Themen „Energieversorgung“, den Umgang mit kranken oder alten Menschen in unserer Gesellschaft, Schule, etc. etc.

Eine erfüllte Woche (sei sie nun arbeitsreich oder mit viel Freizeit oder einer Mischung von beidem)

wünscht die Suppenköchin

Interview mit dem Teufel

Nun habe ich es also in Händen: das neue Büchlein von Jens Böttcher

(Es pöbelt ein wenig mit „Rimbaud und die Dinge des Herzens“ (Samual Benchetrit) und „Juliet, Naked“ (Nick Hornby), das mich nach langem Herumliegen jetzt doch endlich gepackt hat). Wenn mir 10000 Euro dafür geboten werden, lese ich es natürlich als erstes 😉 hahaha *teuflischlach*

Zitat S. 55:

Teufel: „Ich meine, dass genau darin heute eure Chance besteht. Wer weiß, möglicherweise ist es mein Schicksal, stets zweiter Sieger zu sein. (Er lacht etwas melancholisch.) Vielleicht bleibe ich immer nur der Meister der Herzen. Gott ist ein hervorragender Taktiker.“

Stillos?

papierschiffchen ist mir sozusagen thematisch zuvorgekommen. Jetzt wollte ich so ein „Reblog“ versuchen, bin mir aber noch nicht ganz sicher, ob es in die Hose ging oder doch geklappt hat.

Und „die Hose“ ist auch gleich das passende Stichwort…

Was trägt Frau ü30 bzw. ü40 denn nun eigentlich?

Seit dem Lesen dieses Artikels bei Brigitte Woman.de vor einigen Tagen stelle ich mir persönlich die gleiche Frage wie meine Blogger-Kollegin. Allerdings bin ich mir selber nicht ganz einig darüber. Okay, die Mädchenzeit ist vorbei. Keine Frage. Sicherlich hat man das Ziel verfehlt, wenn man krampfhaft versucht, jugendlich aussehen wollen. Andererseits ist mir jedes Mode- bzw. Styling-Diktat zuwider.

Vor einigen Jahren (nach der Geburth meines 2. Sohnes) habe ich eine Mode- und Stilberatung gemacht. Ich bin ein Winter-Typ, dem stehen klare, kühle Farben und nix Verspieltes.

Aber wer sagt denn nun, was Frau ab einem gewissen Alter zu tragen hat, damit sie sich nicht lächerlich macht bzw. gut aussieht, sich wohlfühlt und dabei eine vorteilhafte Figur macht? Auf bauchfreie Tops kann ich verzichten, die stehen auch manch jungen Damen nicht wirklich gut zu Gesicht. Was ist nun mit Shorts im Sommer? Geht eigentlich nicht mehr, würde ich sagen, außer für den Badeplatz.

In Sack und Asche möchte ich auch nicht wandeln. Ich wage zu behaupten, dass der Großteil der Frauen sich doch besser fühlt, wenn sie Kleidung trägt, die ihr steht und ihre Persönlichkeit unterstreicht.

Was ist dann mit ganz unkonventionellen Typen? Es wäre doch irrsinnig langweilig, wenn alle Frauen über 40 nur noch klassisch-angehauchte Klamotten tragen würden.

Ich schließe daher mit einem Zitat aus „Bodies“ von Robbie Williams: „And all we’ve ever wanted is to look good naked, hope that someone can take it“.

Weg mit dem Mädchenkram (via papierschiffchen)

Weg mit dem Mädchenkram Orangefarbene Chucks. Mit Blümchen. Gefallen haben sie mir. Sonst hätte ich sie nicht gekauft. Ich konnte es sogar kaum erwarten, bis das Ebay-Päckchen endlich angekommen war. Als es dann ans Anziehen ging, spürte ich jedoch Zurückhaltung. Jedes Mal zog ich die Schuhe, kurz bevor ich damit das Haus verlassen wollte, wieder aus und tauschte sie gegen andere. Bis ich sie eines Tages tatsächlich auf einer Gartenparty trug – kombiniert mit einer ausg … Read More

via papierschiffchen