Krallen

Kleine Krallen, süßer Schmerz
Quäle nie ein Tier zum Scherz
Krallen können Messer sein
Bohren sich ins Fleisch hinein
Reißen Schlitze in die Haut
Hätt’st du dich nur nie getraut
Ob sie auch noch giftig sind
Wirst du spüren ganz geschwind
In der Nacht sind Katzen grau
Pfoten leck, miau miau

~ * ~

 

Advertisements

Ein Kommentar zu “Krallen

  1. Es ist vielleicht ein wenig an den Schnurrhaaren herbeigezogen, aber das Gedicht passt zum laufenden Catfight im vorangehenden Blog, wo es zumindestens mir um die fatalen Konsequenzen eines auf den Kopf gestellten Verhaltensmusters geht:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Koketterie

    Aber dazu blogge ich noch selbst, das würde jetzt Rahmen und Kontext sprengen bzw. in Trollerei ausarten…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s