Mein Leben als Spagatmacherin

Was man als Frau nicht alles soll

Man soll:

  • den Tag mit einem Lächeln beginnen
  • ein (laut Ayurveda heisses) Glas Wasser nach dem Aufstehen trinken
  • Morgengymnastik o.ä. machen
  • sich im Spiegel anlächeln
  • nicht nur die Zähne putzen, sondern am besten noch die Zunge schaben, etc.
  • ein gesundes Frühstück zubereiten
  • stoßlüften
  • Staubmilben, Keimen und Sporen den Kampf ansagen
  • aus Feng-Shui-Gründen Unordnung beseitigen
  • zu erledigende Dinge nicht auf die lange Bank schieben
  • sich mit positiven Menschen/Dingen umgeben
  • sich nicht stressen lassen
  • gelassen bleiben
  • den Kindern, Mitmenschen in dem Moment, wo sie einen brauchen, die volle Aufmerksamkeit schenken
  • Augengymnastik machen
  • Beckenbodengymnastik machen
  • Übungen für den Rücken machen
  • Fußgymnastik machen
  • beim Telefonieren lächeln
  • möglichst viel Zeit an der frischen Luft verbringen
  • sich möglichst viel bewegen
  • kreativ sein
  • nicht zu viel Zeit vor dem Laptop/TV verbringen
  • die Mutter regelmäßig anrufen
  • möglichst jeden Tag frische Lebensmittel einkaufen und frische Speisen zubereiten
  • die Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen, nicht zu viel und nicht zu wenig
  • täglich über Hefteinträge, Vorgänge in der Schule etc. informiert sein, darauf achten, dass Stifte gespitzt werden, alle Zettel/Proben unterschrieben werden
  • die Zähne der Kinder regelmäßig nachputzen und kontrollieren
  • Wäsche umweltschonend aber wirksam waschen
  • Fenster nach dem Mondkalender putzen
  • mit den Zimmerpflanzen sprechen
  • den Geist trainieren
  • die Intimflora nicht durch Sprays etc. zerstören
  • sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen lassen
  • sich entsprechend dem gängigen Schönheitsideal weitestgehend enthaaren
  • geistreich, sexy, aber nicht dominant sein
  • dem Ehemann nach Feierabend ein offenes Ohr schenken, Tageszeitung bereitlegen und die Fernbedienung überlassen
  • seine Hemden etc. stets rechtzeitig bügeln
  • den Hund Gassi führen
  • den Garten hegen und pflegen
  • nach Jahreszeit Zimmer und Eingangstür dekorieren

…und kein schlechtes Gewissen haben, wenn man etwas davon gerade nicht macht!  😉

 

Die Suppenköchin wünscht allen Spagatmacherinnen und denen, die wissen, wovon ich spreche, noch eine schöne Woche! 🙂

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11 Kommentare zu “Mein Leben als Spagatmacherin

  1. Hach, wer hat denn diese Liste erfunden? Was bitte ist Feng-Shui? Ich liebe meine mit viel Aufwand betriebene Unordnung.
    Gegen den Gebärmutterhalskrebs kann ich mich nicht mehr impfen lassen, da ich keine Jungfrau mehr bin.
    Was, wenn der Mann jedoch auf Bären steht?
    Soll man auch mit den Mücken, die aus der Zimmerpflanzenblumentopferde steigen, sprechen? Oder lieber gleich zuschlagen?
    Sich mit positiven Menschen umgeben? Soll ich nachts einkaufen? Oder zur Post gehen? Oder Busfahren? Hm….

      • Soll ich das persönlich nehmen 😉
        Damit ich den Kopf von meinen wirren Gedanken befreie?
        Hm…Mal gucken, is aber immer so kalt: Erfroren sind doch schon so viele, aber erstunken noch keiner.
        Ich mache schon ziemlich viel, was auf der Liste steht. Aber Hemden bügeln? Vielleicht sollte ich mich daran versuchen? Ui

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